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Die Kreuzigung Jesu Christi

Der Hinrichtungstag.
Wir schreiben den 14. Nisan im Jahre 3793 nach jüdischem Kalender.Zu deutsch: Freitag, der dritte April im Jahre 33 nach unserer Zeitrechnung.
Es ist ca. acht Uhr morgens. Was sich in den letzten Stunden für die Verurteilten zugetragne hat, lässt sich kurz zusammenfassen: Dem Urteilsspruch " Du wirst ans kreuz gehen", folgte die Folterung der Verurteilten. Mit Lederpeitschen, in die Bleistücke oder scharfkantige Knochensplitter geflochten waren,wurden die Verurteilten durch ein römisches Hinrichtungskommando vorher schon fast zu tode gepeitscht.Der verurteilte Zimmermannsohn Jesus von Nazareth konnte,laut amtlichen Quellen,wegen zu starker Körperverletzungen sein Kreuz nicht ganz bis zur Hinrichtungsstätte tragen- ein mann aus Kyrene übernahm dies.
Es ist nun ca. neun Uhr. Alle drei Verurteilten erreichten mit letzter Kraft die Hinrichtungsstätte Golgatha,abseits von Jerusalem- zwei verbrecher und jesus kurz vor ihrer Kreuzigung. Jesus lehnt ein Betäubungsgetränk,einen mit Galle vermischten Wein,ab. Die Römer entwickelten ein Kreuzigungsverfahren,dass größtmögliche Schmerzen bei klarem Bewusstsein mit einer genauen Dosierung des Todeskrampfes verband.Die verfügbaren historischn Quellen belegen,dass eine Kreuzigung niemals jemand überlebt hat. Die Kreuzigung war derart schrecklich,dass man verboten hatte,sie an Römern zu vollstrecken.Es durften nur Mörder,Räuber,Aufrührer und hochverräter gekreuzigt werden.Unter die letzte Kategorie fiel auch Jesus von Nazareth.
Nun werden alle Drei gekreuzigt.Dabei legen die Römer das Opfer mit den Schultern auf den mitgebrachten Querbalken.Die Arme werden ihm so weit wie möglich ausgebreitet.Dann werden Nägel durch die Handgelenke geschlagen.Nicht durch die Hände,denn unter dem Gewicht würden die Hände reißen.
Der `Raum von Destot` heißt nach einem französischem Anatom der Punkt im Hangelenk. der mit 100 kg und mehr belastet werden kann.Zwischen den Aterien hindurch,genau durch den "Nervus Medianus",muss der nagel gehauen werden.Dabei fließt kaum Blut,die gelenkknochen werden verschoben,aber nicht gebrochen.Dafür wird der nerv gespalten und über die Seiten des Nagels gespannt.Fürchterliche Schmerzen sind die Folge.Der Daumen verkrampft sich derart,dass sich sein Nagel in die Handfläche gräbt.
Danach werden jetzt die drei Todeskandidaten mit dem Querbalken auf das senkrecht Holz gehoben,so dass ein T entsteht.Als nächstes werdendie Kni gebeugt und die Füße flach übereinander an den senkrechten balken genagelt.
Üblich und für den henker am bequemsten war die " Crux humilis",das niedrige Kreuz.Im Höchstfall war es vielleicht zwei Meter hoch.Alles andere.etwa die Verurteilten mit Hilfe von leitern hochzuziehen,war den Römern viel zu aufwendig.
Es ist inzwischen ungefähr halb Elf. Die drei gekreuzigten,die ursprünglichmit waagrechter Armhaltung ans kreuz genagelt wurden,ermüden allmählich.Das gesamte körpergewicht ist nun an den Oberarmmuskeln aufgehängt.Das hält jedoch kein Mensch länger als zehn Minuten aus.so kommt es zu einer sich steigernden Folge von muskelkrämpfen.Der Körper sackt nach unten,die Rippen werden hochgeschoben,drücken auf den Brustkorb,es treten atembechwerden ein wie bei einem schweren Asthmaanfall.Um das Ersticken zu verhindern,versucht der Gekreuzigte die Arme u entlasten und das gewicht auf die angenagelten Füße zu verlagern.Dies wird mit unerträglichen Schmerzen erkauft.Bald geben die Knie wieder nach.Das Ersticken beginnt von vorn.Es ist also im gewissen Sinne noch Gnade,wenn die Henker dem Gekreuzigten die Beine brechen,damit er sich nicht mehr aufrichten kann und so schneller erstickt.Beiden vebrechern werden nun die Beine gebrochen,damit man sie noch vor Beginn des Sabbats begraben kann.Bei jesu war das jedoch nicht mehr nötig,er ist schon vorher gestorben,etwa um drei Uhr mittags,nach sechsstündiger Todesqual.Die Soldaten stellten seinen Tod durch einen Sperrstich in die Bauchseite fest:Blut und Wasser fließen aus,ein sicheres Indiz für den bereits eingetretenen Tod.

Hey du,der das grade gelesen hat,weißt du warum Jesus so qualvoll gestorben ist,warum er so viel gelitten hat?
Weil er dich,der du vorm Computer sitz unendlich liebt,Jesu ist für dich und mich gestorben.Er hat gelitten damit du nach deinem Tod weiter leben kannst,Schuldfrei.Also frei von der ganzen Scheiße die wir alle tagtäglich machen.Und das wir durch jesus weiterlben ist doch ganz klar,er selbst hat den Tod besiegt!
Ja,Jesus hat für dich gelitten,ist für dich gestorben.Und jetzt liegt es an uns,dieses geile und endlos gnädige gesachenk anzunehmen!

"Denn all so sehr hat Gott die Welt geliebt,das er seinen eingeborenen Sohn gab,damit alle die an ihn glauben nicht streben sondern ewig leben."

"Jesus Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben.Wer mich annimmt,wird leben auch wenn er sterben muss,und wer lebt und sich auf mich verlässt,wird niemals sterben,in Ewigkeit nicht" joh 11,25

so das war mir grade wichtig




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